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Er erklärte daher den Bundesgenossen seinesMonarchen, daß sich Frankreich, nach einemkostbaren Kriege voll vier Jahren, ausserStand befände, den Plan, der Preussens Ent-krafrung zur Absicht Härte, ferner befördern zuhelfen. Die Kaiserin von Rußland, derenKränklichkeit und Scbwäche immer mehr zu-nahm, mußte sich ihren, von Oestreich erkauf-ten Günstlingen und Rathgcbcrn überlassen,und diese waren standhaft der Meynung, daß«s ihrer Würde zuwider wäre, vor FriedrichsVernichtung Frieden zu machen. Auf dasVerlangen des Königs von Polen, der Sach-sen von den Preussen befrcyt zu sehenwünschte, wurde gar nicht geachtet. InSchweden war die französische, dem Friedengünstige Erklärung sehr willkommen. Diekönigliche Parthey machte der ständischen denVorwurf, durch diesen Krieg das Vaterlandin das Verderben gestürzt zu haben. DochSchweden mußte demungeacblet an diesemKriege noch ferner Theil nehmen. MarieTherefle fand es zu vorrheiihaft, daß dergrößte Theil von Europa ihren Licblingsplanunterstützte, als daß sie von demselben nichtferner halte Gebranch machen sollen. Zwar
hatte