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Dieß war mm der vierte Feldzug, tnWelchem Frankreich, wahrend daß die Eng«landcr ihm seine Besitzungen in andern Ein-theilen wegnahmen, nnd seinen ganzen Han-del vernichteten, wahrend daß fast uner-schwingliche Abgaben die Unterthanen drück-ten, seine Kräfte blos zu Oestreichs Vor-theile verschwendete. Die leidcnschaftloseParthey des Ministeriums sah den Nachtheildieses Krieges sehr wohl ein. Der Friedewurde von der Nation laut verlangt; aberder Eindruck, den Klagen Und Vorstellungenhätten mache» sollen, wurde durch die Ränkeder Hosparthey vereitelt. Der dirigircndeMinister Choiseul bestand auf der Fortsetzungdes Krieges, weil Friedrich in einer poeti-schen Epistel, die ihm Voltaire mittheilte,seine Eitelkeit gekränkt hatte. Doch Eng-lands ungeheure Zurüstungen seiner Seemachtdrangen ihm den Entschluß ab, die Neigungzum Frieden bis zu dem Zeitpunkte zu äus-ser», wo cS ihm gelungen seyn würbe, denKönig von Spanien zur Theilnahme an demKriege gegen Großbritannien zu bewegen,die zertültere Seemacht zu ergänzen, unddie noch übrigen Cvlvnien sicher Zu stellen.
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