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hartnäckigen Widerstand, der alle seine An»griffe vereitelte. Die durch die schrecklicheGefahr zur Verzweiflung gebrachten Russenfochten jetzt tapferer, als jemahls. Seydlitzstürmte nun mit der Cavallerie heran; aberdie Kanonen schmetterten seine Leute Haufen«weise nieder, und Seydlitz wurde so starkverwundet, daß er sich wußte wegbringenlassen. Jetzt fiel die russische und östrcitchische Cavallerie die preussische so nachdruckstvoll in der Seite an, daß sie in Unordnunggerieth, und sich auf die Flucht stürzte. Seil«dem mißlangen den Preussen alle ihre Antgriffe, und es verbreitete sich unter ihnenein allgemeiner Schrecken, eine entschiedeneNeigung zur Flucht. Zuletzt blieb Friedrich,von seiner ihm sonst so ergebenen Armeeverlast n, nur von wenigen Adjutanten unitringt, und dem stärksten Feuer ausgesetzt,allein auf dem Schlachifelde. Vergebensbath man ihn dringend, seine Person inSicherheit zu bringen, weil er sich eine todttende Kugel wünschte. Zwischen Erschlagetucn und Verwundeten, während daß ver«schiedcne von seinen Begleitern theils gcrüdttet, theils verwundet wurden, theilte er mit
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