46
lein Friedrich wollte eS den Nüssen nnmög«lich machen, oder ihnen wenigstens olle Lustbenehmen, sich seinen Provinzen wieder zuzn nähern. Vielleicht schien es ihm auchgefährlich, die Soche unvollendet zu lassen,znmohi wenn Soltikow Entschlossenheit genughotte, stehen zu bleiben. Friedrich hatte,die Russen weiter zu bekämpfen, ausser demzweyten Treffen seines rechten Flügels, nochdie Cavallerie, und den linken Flügel; auchbefand sich Wunsch schon in Frankfurch.
Friedrichs Anordnung seines neuen Amgriffcs war, wie gewöhnlich, vortrefflich; je»doch mit dem Boden, den er nicht genugkannte, zu wenig übereinstimmend. Auchwirkten jetzt die Ocstreicher', die sich bisherunthätig bewiesen hatten. London war, alser seinen Bundesgenossen geschlagen sah, bisan einen 10 bis 15 Fuß tiefen Graben vor»gerückt, und hatte die Anhöhe, die von dem«selben emporstieg, mit seinen Grenadierenund vielen Geschütz beseht. Hinter den Oest«reichern stellte Soltikow verschiedene Linienvon seiner Infanterie auf. Fink, der ge«wisse Anhöhen erstürmen sollte, fand einen
Hort«