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17 (1806)
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scheu Obergoncral Soltikow um so größereFreude, je weniger die russische von großerBcdcurung war. Die Qestreicbcr standennahe bey der Stadt. Friedrichs Plan giengdahin, unter den Russen eins solche Nieder-lage hervorzubringen, daß den übrig geblie-benen weiter nichts, als die Fluthen derOder, übrig bleiben könnten. Diesem Planewaren (12. Aug.) alle seine Anordnungen,wegen eines Angriffes auf die Flanke undauf den Rücken der Russen, angemessen.Wunsch sollte, wahrend der Schlacht, dieStadt Frankfurth besetzen, um den geschla-genen Russen die Brücke zu entziehen. Al-lein die den Kampsplatz durchkreutzendcn Ge-hölze, Anhöhen und Brüche verhinderteneine genaue Uebersicht desselben. Diejenigen,von welchen Friedrich umständlichere Nach-richten erwartete, konnten ihrem Auftrage,theils aus Unwissenheit, theils aus Bestür-zung, nicht recht Gnüge leisten. Dennochentschied die Tapferkeit des preussischen Fuß-volks. Der von drey Batterien unterstützteAngriff der preussischen Batallionc erschüt-terte die Russen so gewaltig, daß sie ihreVerschauzungcn, nebst 70 Kanonen, zurück-ließen.