Druckschrift 
17 (1806)
Entstehung
Seite
43
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«och seinen sehten Willen fest, beschwor erden Prinzen Heinrich, den er znm Vormundseines Neffen, des Prinzen Friedrich WillHelm, ernennte, dos er, wenn der Königdas Schicksal hätte, umzukommen oder ge«fangen zu werden, niemals in einen für dasHaus Brandenburg schimpflichen Frieden einewilligen sollte. Eine rührend fcycriiche Scene!Hieraus zog Friedrich mit 18,000 Mann nachder Oder. Er wünschte die östreichischen Ge«nsrale, noch vor der Vereinigung mit Solti«kow, anzugreifen; aber die Wachsamkeit der«selben vereitelte seine Absicht. Laudon ließ, uinsich den Nüssen mit 20,000 Mann gcschwm«bcr zu nähern, sein Gepäcke zurück. BeyMühirose, in der Mittelmark, im Kreisevon Lcbus, stieß Friedrich zu der Armeedes Generals Wedel. Dieser cmpfieng jetzteben so viel Verweise und Vorwürfe, als«r vorher Lobsprüche erhalten harre.

Die russische Armee, welcher Friedricheinen entscheidenden Angriff bestimmte, brei«tete sich zwischen Franksiwlh und Kunersdorfaus. Die schöne östreichische Cavallene, dieLaudon mitgebracht Halle, machte dem rufst«

schen