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Feldzuge, Iind die Kriegszucht derselbenwarso in Verroll gerochen, daß sie selbst dieeinsichtsvollsten, die erfahrensten Generalenicht wieder herstellen konnten. Dennochrechneten die französischen Minister auf schnelleund beträchtliche Eroberungen, die für dieZerrüttung des Fiuanzstaatcs eine Entschädiggung abgeben sollten. Sie bothen daher auchalle Kunstgriffe der Politik auf, um denGang des deutschen Krieges nach ihren Pla«neu einzurichten, und sie hielten bey jederArmee ihrer Bundesgenossen einen geschicktten Beobachter.
Die Franzosen erschienen wie gewöhnlichmit zwey Armeen, von welchen sich die eineam Niedermayn, die andre am Niedcrrhcinzusammenzog. Ueber jene führte Soubise,über diese Eontadcs, den Oberbefehl. Esfehlte dem Prinzen Soubise an einem festenPosten, der ihm die Verbindung mit Conlaedes sicherte, der ihm zur Hauptniederlageseiner Bedürfnisse dienen könnte. Marburgund Gießen waren ihm zu dieser Absichtnicht fest genug. Aber Frankfurt!) amMayn hatte die Eigenschaften, die Soubise
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