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17 (1806)
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als za.Ooo Mann. Den größten Theil dortselben zog er aus Sachsen, aus Schwedisch-Pommern, und aus den anhaltischcn Für-stenthümcrn. Da es ihm nicht an Geldfehlte, um sein Kriegsvolk, wenigstens pünkt-licher als andre Machte, zu bezahlen, sofühlte er auch keinen Mangel an Nccrutcnzu neuen Freybarallioncn, Dragoner - undHusaren - Regimentern, und so war seineArmee nicht nur bald wieder vollzählig, son-dern auch vergrößert.

Für Oestreich war der dritte Fcldzug we-niger unglücklich, als der zweyte, gewesen.Friedrich hatte sich, gegen seine und RußlandsMacht, nur mit großer Anstrengung behaup-tet. Oestreichs Soldaten waren zahlreicher,als die preussischen; aber Marie Thcresieharte weniger Hülfsmittel, als Friedrich II.Drey Feldzüge hatten den großen Schatz desHauses Medici erschöpft. Man mußte zrrdrückenden Auflagen, zu starken Anleihen,zu Staatsobligationen, seine Zuflucht neh-men. Einer der vornehmsten Gläubiger deröstreichischen Monarchie war aber der KaiserFranz selbst, der vieles Geld herschoß, derA 2 aber