vielmehr als 5 Millionen Menschen zuGebothe standen, von Oestreich, Rußlandund Frankreich, für deren Armeen 80 Mil-lionen Unterthanen eine furchtbare Menschen-masse darbothen, noch nicht vernichtet war.Wenn sich aber auch das Königreich Preussen,und die westphalischen Provinzen, in derGewalt seiner Feinde befanden, so hielt ihndie Besetzung von Sachsen, von dem schwe-dischen Pommern, und von Meklenburg, da-für schadlos. Von dem letzter» Lande zoger, mancke Lieferung an Naturalien unge-rechnet, allmahüg 17 Millionen Thaler baa-res Geld. Sachsen entrichtete ihm jährlich7 Millionen. Friedrich brauchte, weil dieReichsvcrsammlung ihm den Krieg ange-kündigt hatte, niemand zu schonen. Daherfand sich immer Gelegenheit zu Gelderpres-sungen, die seiner Kriegscasse neue Zuflüsseverschafften, zur Beute, die den Muth sei-ner Krieger belebte. Friedrichs Hülfsmittelwaren noch nicht erschöpft; sie waren viel-mehr noch gar nicht recht angegriffen. Daer im vorigen Fcldzuge weniger Leute, alsim zweyten, vcriohren harre, so brauchteer zur Ergänzung seiner Armee nicht mehr,
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