Druckschrift 
13 (1805)
Entstehung
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ßcm Anfthn bey dem Adel und bey der Aremee, mit herrlichen Geistcsgaben vorzüglicheEigenschaften des Herzens verbindend, und,was ihn jetzt besonders empfahl, ein vorlreff-licher Feldherr, war einer der besten Könige,welche die Polen jemahls gehabt haben. Erbestand (ein Beyspiel, das noch nicht vorge-kommen war) auf dem Aufschub der Krö-nung, um den Türken desto schneller entgegenziehen zu können. Die Türken hatten Choc«zim wieder erobert, hatten die Ukraine inBesitz genommen. Sobicski jagte sie nichtnur aus dieftm Lande, sondern (1675) auchans Rothrußland, wieder heraus. Nunließ er sich (1676 am 2. Febr.) erst krönen.Der Reichstag bath ihn (auch dieses warnoch niemals geschehen), die Stelle einesKrongroßfeldherrns ferner zu bekleiden. AberMannschaft und Geld kam so langsam her-bey, daß der muthvolle Sobieski mit nichtmehr, als 15000 Mann, der türkischen Ar-mee entgegenrückte. Er verschanzte sich beyZsre.wno in Rothrußland. Hier schlössen ihn(im Sept.) auf hundert tausend Türken undTataren, die den Ibrahim Schaytan (Teufel),einen unternehmenden Mann, zum Oberbe-fehls-