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fchlshaber hallen, so sorgsält'g ein, daß nianihir in Warschau schon für verlohnn hielt.Doch die Annäherung der späten Jahr?zeitbenahm, wie gewöhnlich auch jetzt, den Tür,ken und Tataren alle Neigung, den Feldzngfortzusetzen, und der Seraskier hatte vomGrossultan den Befthl, dcn Rückzug anzu-treten. Uni so williger ließ er sich in die vonSobieski ihn angetragenen Unterhandlungenein. Man wurde (im Oct.) vorläufig einig,daß die Türken zwey Drittel von der Ukraine,dem Kvsakcnlande, an Polen zurückgeben,ixe Festung Kaminiez aber, nebst ganz Po-dolirn, behalten sollten. Diese vorläufigeVerabredung verwandelte sich zwey Jahrehe-,nach (1678) in einen sogenannten ewigenFrieden. Aber kaum 5 Jahre waren es, daßSobieski gegen die Pforce nicht als Feindauftrat.
Die Pforte hielt es der Politik gemäß,die über die Ssireichische Regierung mißver-gnügten ungrischen Herren, in ihrer Empö-rung gegen dieselben, zu unterstützen. Dieiingriftbeu Herren hatten aber manche Ursa-chen ihres Mißvergnügens. Die FestungenD des