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in einem ausländischen Könige, wieder einenGemahl zu verschaffen. Aber der ausländischenFürsten, die man in Vorschlag brachte, warenNicht weniger, als fünfzehn oder sechzehn.Für keinen derselben schien sich der GesandteLudwigs XIV eifriger zu verwenden, als fürden Prinzen von Condc. Doch während deröffentlichen Bemühungen für denselben, är<deitcte er heimlich zum Vortheile des vor«trefflichen Sobicski, der dem Hofe zu Ver«sailles sehr gut bekannt, der Mit einer fran«zösischeN DaMe vetheyrathet war. Doch So«bieski's Verdienste um das Vaterland warenauch viel zu einleuchtend, als daß die Be«Mühungen des französischen Gesandten nichthätten gelingen sollen. Die Woiwodschaft vonNothrußlattd rief (im Sept.) zuerst den So«bicski als König aus. Sobicski, der sichgerade unter ihren Mitgliedern befaNö> nannteden Prinzen von Conde; aber der Ausrufseines Nahmens gieng vott einer Wviwod«schaft zur andern fort.
Sobicski, 45 Zahre alt, von vornehmerHerkunft, von großem Vermögen, von gro«Aa 2 siem