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große Summe rettete sie von der türkischenGewalt. Polen mußte den siegreichen Tür>ken den Frieden unter schimpflichen Vedin-gungen abkaufen; eS mußte ihnen ganz Po-dolicn abtreten, die Herrschaft über einenTheil der Kosaken überlassen; es mußte ci-neu jährlichen Tribut von 22000 Ducatenversprechen. Vergebens erfocht Sobtcski nochin eben dem Jahre, am Dnefler, über dieTalaren einen glänzenden Sieg, durch wcl«chen er 20000 gefangne Polen befreyte.Die Partheyen trieben hierauf von neuemihr Spiel. An der Spitze der Mißvergnüg-ten stand der brave Cobieski. Gegen seineParthey wurde von den AnHangern des Kö-niges eine Confödcration errichtet, die derKönig selbst beschwor. Sobieski confödcrirtenun seine Armee. Endlich wurde (167z)wieder ein Reichstag gehalten. Sobieskigab dem Könige manchen Beweis von Ver-achtung. Er küßte ihm nicht, so wie andreSenatoren, die Hand; er sprach kein Wortmit ihm. Der Reichstag erklärte den mitden Tücken geschlossenen Frieden für ungül-tig. Zu dem Heere, welches man denselbenentgegen stellen sollte, gieng nicht nur So-Gaiietti Wcltg. rzr Tb. Z bies-