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bicski, sondern der König selbst, ab. Denletzter» brachte aber eine Krankheit bald nachLembcrg zurück, wo er (io Nov.) seinLeben endigte. Die Polen bekamen hieraufan dem vortrefflichen Sobieski einen ihrerbesten Könige, der 22 Jahre hindurch dasAnsehn des polnischen Staates aufrecht er«Hielt, und besonders die Türken kraftvoll be-kämpfen half.
Das türkische Reich hatte in der erstenHälfte des siebzehnten Jahrhunderts schwacheRegenten, die sich in der Gewalt der Ja«nitscharcn befanden. Auf Achmcd I folgte(1617) sein jüngerer Bruder, Mustafa I,der, der Regierung ganz unfähig, in derWahl seiner Vertrauten und Lieblinge so un-vorsichtig war, dasi er weder auf Herkunft,noch auf Verdienste, Rücksicht nahm. Da-durch machte er sich bey den Janitfcharen,und dem Volke zu Constantinopcl, so verhaft,daß es seiner Mutter, die sich wegen einerihr zugefügten Kränkung zu rächen suchte^gar nicht schwer wurde, ihn wieder vom
Throne
") Theil XI, S. -l9.