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gung führte cr den Umstand «n, das; diepolnische Tracht zu theuer sey.
Das geringe Anschn des Königes zeigtesich besonders bey dein Kriege in, welchenPolen mit den Türken verwickelt wurde.Ein Theil der Kosaken, die bey Polen gc-blieben waren, unterwarf sich der sPfortc,und nun erschienen die Tataren als Bundes-aenossen derselben. Diesen leistete der Kron-großfeldhcrr Johann Sobieski, mit einemkleinen Heere, dem Friedrich Wilhelm 1500Brandenburger zugesellte, einen äusserst über-dachten und glücklichen Widerstand. Dertürkische Großsultan, Muhammed IV, er-staunte, als cr (1672 Aug.) den kleinenHaufen von Kriegern sah, und ahndeteKriegslist. An die Türken schlössen sich abernoch Tataren und Kosaken an. Nun wardie Ueberlegenheit zu groß. Kaminick, diefeste, wohlversehcne, berühmte VormauerPolens, wurde von den Türken mit Sturmerobert; der Großsultan ritt in die Domkirche,und sieben Kirchen wurden in Moscheen ver-wandelt. Die Türken drangen bis Lcmberg,der Hauptstadt Galiziens, vor. Nur eine
große