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ger von Kopenhagen vcrhinder. wurden, vonden adlichcn Rechten, die ihnen der Königals eine Belohnung ihrer tapfern Vertheidi-gung der Stadt zugesichert hatte, Gebrauchzu machen. Sie waren ganz überzeugt, daß,mit völliger Unterdrückung des königlichenAnschns, der Adel alle Staatsgewalt sichzueignete. Diesen Zustand wollte» die derWaffen gewöhnten Bürger, die das gewor?benc Militär auf ihrer Seite halten, nichtlänger fortdauern lassen. Der König, dersich dabey ganz leidend zu verhalten schien,trug blos auf eine Vermehrung der beständi-gen Kriegsmannschaft an, weil, wie dietraurige Erfahrung gezeigt hatte, Leute, dieman erst im Nothfalle anwarb, gegen geübteSoldaten eine schlechte, Figur spielten. Aberdie Stände, und vornehmlich der Adel, dersich vor einer größern Armee, als vor einemWerkzeuge einer uncingcschränktcrn Regie-rung fürchtete, machte große Einwendungendagegen. Hierauf war von der Befriedigungder Staatsbedürfnissc die Rede. Der Adelschlug eine Abgabe von den Lebensmittclnvor. Dieser wurde jedoch von dem Vürgcr-stande, und der Geistlichkeit, verworfen.
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