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Die Geistlichkeit schloß sich, dem Hofe zuGefallen, an den Bütgerstand an, dessenAnsehn derselbe, um ihm gegen den stolzenAdel zu brauchen, zu befördern suchte. Bür-gcr und Geistliche verlangten, dasi die könig-liehen Lchngütcr nicht blos an den Adel,sondern an die Mcistöiethendcn, verpachtetwerden sollten. Diesem Antrage setzte sichder Adel mit allem Nachdruck entgegen. Umihm nun seine übermäßige Gewalt zu entzie-hen , entwarfen einige von der Bürgerschaftund der Geistlichkeit den Plan, die Königs-wahl abzuschaffen, und das schwedische Reichin der gegenwärtigen Familie erblich zumachen.
Die Urheber dieses Planes waren detDr. Johann Svaning, Bischof von See-land, der Bürgermeister von Kopenha-gen, Hans Nansen, der deutsche Kanzler,Theodor Leute, ein gelehrter Wcsiphälinger,und der königliche Cabinetsstcretar, ChristophGabel, ein eben so unternehmender als muth-vollcr Mann. An diese schlössen sich Sehe-sted, entweder aus Nachsucht, oder ausKlugheit, imglcichen der dem Könige äusserst
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