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Preussen auch auf die kurfürstliche Linie desHauses Brandenburg ausdehnen zu lassen.Der König von Polen, Siegmuud III, derSchwager des Kurfürsten, hatte nicht vieldagegen einzuwenden. Aber Joachim Frie-drichs Sohn, der Kurfürst Johann Sieg-mund, gleichfalls ein Schwiegersohn des un-glücklichen Herzogs, und also ein Schwagerseines Vaters, brachte es dahin, daßer die Versicherung erhielt, nach dem erben-losen Tode des blödsinnigen Herzogs, der erstim Jahr 1618 erfolgte, seine Lande in Be,sitz nehmen zu dürfen. Der Nachfolger die-ses Kurfürsten war Georg Wilhelm, der sichim dreyßigjährigen Kriege so oft in Nothbefand. Wie ganz anders war die Rolle,die sein Sohn Friedrich Wilhelm spielte, derim westphälischen Frieden so ansehnlicheLänder erwarb, der das kleine Heer seinesVaters (z6oo zu Fuß und 2500 zu Pferde)bis auf 28000 Mann vermehrte, der derbedrängten Republik der vereinigten Nieder-lande Beystand leistete, und mit dem groß-machtigen König von Frankreich zweymahleinen ehrenvollen Frieden schloß. DieserEallcttiMltg. izrTh. S hätt»