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13 (1805)
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und allmahlig schlössen sich auch die Ständeder übrigen Provinzen an.

Für Karln II war das Ende dieses Krie-ges hauptsächlich deswegen angenehm, weil ersich seinem Hange zum Vergnügen um so unge-störter überlassen konnte. Zu den vornehm-sten Gegenständen desselben gehörte jetzt aberdie Liebe, die er für die Stuart, die Tochtereines schottischen Edelmanns, empfand. Siewar eben so tugendhaft, als schön. Karl wolltesich daher, um sie heyrathen zu können, vonseiner bisherigen Gemahlin scheiden lassen.Allein Clarendon, der dieß zu verhindernsuchte, brachte es dahin, daß sich der Herzogvon Nichmond mit ihr vermählte. Der Acr-ger über den vereitelten Plan verwandeltedie Abneigung, die er bereits gegen Claren-don gefühlt hatte, in entschiedenen Haß.Schon lange war es ihm unerträglich, daßder ernsthafte Minister den Ausschweifun-gen des Hofes nicht schmeichelte, und diescharfsichtigen Hofleute verfehlten nicht, demKönige die Person Clarcndons theils lacher-lich, theils verhaßt zu machen. Aber Cla-rendon ward auch von den Sectircrn, den

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