Druckschrift 
13 (1805)
Entstehung
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Katholik«:», den Noyalisten, gehaßt. Manfand es unverzeihlich, daß er dem Königden Verkauf von Dünkirchcn gerathen hatte.Man nennte seinen Pallast ganz laut dasdiinkirchische Haus. Karl hatte nun einengünstigen Vorwaud, den um ihn und dieNation so verdienten Minister zu veral»schieden. Dieß war seinen boshaften Feimden aber noch nicht genug. Das Parlamentkonnte die Kränkung, daß es sich hatte solauge von ihm beherrschen lassen müssen,nicht vergessen. Vergeblich verwendete sichfür ihn der Herzog von Zork, der seineTochter zur Gemahlin hatte. Man machteihm förmlich den Proceß; man konnte jedochblos unbedeutende oder unerwiescnc Beschultdigungeu gegen ihn vorbringen. Clarendoneilte, sein undankbares Vaterland verlassend,nach Calais. Von hier aus schickte er eineVcrthcidiguugsschrift an die Lords des Ober-Hauses. Er wurde demungeachtct des Laus-des verwiesen. Nun lebte er noch 6 Jahrein Frankreich, wo es seine angenehmste B«schäfftigung war, der Geschichte der bürgerli-chen Kriege Englands, die sich während sei-' nes