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erschütterte ihn eine schriftliche Warnung,die er nun von seinem Vater erhielt. „Lie-ber" sagte er ihm in diesem vortrefflich ab-gefaßten Aufsatze „lieber will ich mein Reicheinem würdigen Fremden, als meinem eignenunwürdigen Sohne, überlassen. „Wenn"sagte der ganz niedergeschlagene Alcrjci „Ew.Maj. mich, wegen einer Unfähigkeit, derKrone berauben wollen, so geschehe IhrWille; ja, ich bitte inständig darum — nursichern Sie mir auf meine künftige Lebenszeiteinen geringen Unterhalt zu." Der Vater,damit noch nicht zufrieden, verlangte, ersollte in ein Kloster wandern. Alcxjei er-klärte sich hierzu bereit. Als Peter einigeTage hernach eine Reise nach Deutschlandantrat, gab er ihm bis zu seiner RückkehrBedenkzeit. Aber es verstrichen sechs Mo-nathe, ohne daß der Prinz seine Gesinnungenänderte. Nachrichten, die Peter von ihmerhielt, machten ihm sein Benehmen immer«erdächtiger. Er schrieb ihm daher, vonKopenhagen aus, er sollte entweder in Zeitvon acht Tagen, zu ihm kommen, und demFeldzuge gegen Schweden beywohnen, oder
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