Druckschrift 
15 (1805)
Entstehung
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232
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sich sogleich in ein Kloster begeben. Alexjeiergriff nun die Flucht.

Derjenige, der den Prinzen in der Aus-führung seines Planes leitete, war der Ad-»niralitatsrath Kikin, der, am Hofe der Eu<doxia erzogen, über die harte Behandlung,die sie erfuhr, und über Peters Neuerungen,so unzufrieden war, daß er die Ermordungdesselben für ein verdienstliches Werk hielt.Sei» Anschlag, diesen Mord zu begehen,wißlang. Peter verzieh ihm nicht nur; erbeförderte ihn sogar. Nun machte sich Kikineiniger großen Veruntreuungen so sehr schul-dig, daß er zu seiner Bestrafung nach Sibi-rien geschickt wurde. Der großmüthige Zaarrief ihn bald zurück; dennoch regte sich, alser von des Prinzen Ausschließung vom Thronehörte, sein Haß gegen den Vater von neuem.Als eine Gelegenheit zur Flucht, auf diesein Rath den Prinzen leitete, benutzte mandie Reise nach Kopenhagen. Der Prinz undKikin giengen nach Wien. Karl VI wurdedurch seine Ankunft in große Verlegenheitversetzt. Er ließ den Prinzen nach demSchlosse Ehrenberg in Tyrol bringen. Alles

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