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Theil von dem Ertrage ihrer liegenden Gü<ter entrichten. Vergebens machten die Par-lamente dagegen Einwendungen. Die Geist-lichkeit wollte sich, von Fleury aufgemuntert,durchaus zu nichts verstehen. Die Pristrieb nun, in Verbindung mit dem Vor-steher der Kaufleute, und dem Policeydirec-tor, Getreidcwucher. Darüber entstand sogroßer Brodmangel, daß ein Pfund Brod9 Sous kostete; darüber brachen Unruhenaus. Der Policeydirektor, der die Schuldallein übernehmen mußte, wurde verabschie-det. Man verminderte viele Pensionen, oderzog sie ganz ein.
Dieser Gang der Staatsverwaltung gabdem Bischoff Fleury die beste Gelegenheit,bis zur Stufe des ersten Minister empor zusteigen. Er war, seitdem man ihn zumMitglieds des Staatsrathes gemacht hatte,jedes mahl bey dem Könige, wenn Orleans,und hernach Bourbon den obersten Staats-beamten spielten. Bourbon überließ ihmauch bald, gleichsam als seinem ersten Amts-gehülfen, die alleinige Besorgung der geist-lichen Angelegenheiten, obgleich die Mar-quise