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15 (1805)
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ein Geschaffte, das er eben besorgte, füralle übrigen unfähig. Da er alles selbst thunwollte, und doch nicht thun konnte, warfer, um, wie er sich ausdrückte, wieder inden Gang zu kommen, ganze Haufen unersbrochner Briefe ins Feuer. Nicht leicht hatein andrer dirigirender Minister von seinerStelle sich größere Vortheile zu verschaffengewußt. Ausser dem Erzbisthume Cambray,besaß er sieben einträgliche Abtcyen, unddiese waren ihm noch nicht einmahl genug.Als erster Minister zog er einen Iahrge,halt von 150,000 Livrcs. Die Stelle einesOberaufsehers der Posten brachte ihm 100,000ein. Von England genoß er eine Pensionvon 40,000 Pfund St. Seine ordentlichenEinkünfte betrugen zusammen über 2 Millionnen Livres. Dabey waren die Interessen vonseinen großen Capitalien »och nicht gerechtnet. Sein Erbe war sein Bruder, der Catbinetssecretär.

Der Herzog von Orleans, der der Herr,schaft, die er über ihn ausübte, schon langeüberdrüssig war, freute sich über seinen Todganz besonders. Der junge König übertrugEallttti Wcltg. »5r Th. N ihn,