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rieche, ihn nicht mehr als den Zaar betrachtten, sondern den würdigsten zu seinem Nachtfolgcr wählen.
Das Schreiben an den Großwessir (2g.Zul.) wurde zuerst nicht angenommen. Po»niatowski brachte es dahin, daß man sichauf keine Unterhandlungen einlassen wollte.Die Russen sollten, ohne weitere Vedinguntgungen, das Gewehr strecken. Schaffirow,der Vieekanzer, versetzte auf diese Erklärung:die Russen würden lieber sterben, und dasher in einer Viertelstunde angreifen. Schonbegann das Kanoncnfeucr; schon bereiteteman sich zum Angriffe, als ein Befehl desGroßwessirs Einhalt geboth. Der Kihaja,sein erster General, mußte gehorchen, soviel ihm dieses auch Ueberwindung kostete,weil die Vcrschanzungen der Russen keinenWiderstand leisten konnten, weil die Russenbis an die Knie im Wasser standen. Peterverlangte entschlossen eine schnelle Antwort.Seine Truppen rückten schon aus ihren Vertschanzungcn heraus. Vergebens rieth Potniatowski, die russische Armee zur Kriegstgefangenschaft zu zwingen, und den Zaar
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