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nach Constantinopel zu schicken. Vergebenssuchte der Tatarchan alle Gründe hervor,den Großwcssir von einem Vergleiche abzu- ,
halten. Schaffirow, Schcrcmctews Bruder,ein talentvoller Emporkömmling, und der inder Folge so berühmte Ostermann, PetersBevollmächtigte, waren so glücklich, denGroßwcssir, der sich vor der gefährlichenEntscheidung einer Schlacht fürchtete, fürihre Friedensbedingungcn zu gewinnen. Siemachten sich, im Nahmen ihres Herrn,verbindlich, daß alles der Pforre abgenom-mene wieder zurück gegeben, und jede neu-angelegte Festung zerstört werden sollte. Um-sonst suchte Poniatowski den Großwessir da-hin zu bringen, daß er mit dem Abschlüssebis zur Ankunft seines Königes warten möch-te. Der Großwcssir glaubte, durch dieVernichtung der russischen Macht am schwar-zen Meere, für das Beste der Pforte schongenug gethan zu haben. Asow, Taganrock,und andre Festungen, wurden von den Rus-sen geräumt. Auch bekamen die Türken al-les in denselben befindliche Geschütz. InRücksicht des Königs von Schweden wurdeweiter nichts ausgemacht, als daß er unge-
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