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sprengte, nur von einigen Officieren begleitet,nach Dresden, in das Schloß, und überraschteden König August in der Morgcnkleidung, umihm noch ein Lebewohl zu sagen! Er bliebeinige. Stunden bcy ihm. Vergebens bathihn August, einem Lievländcr, der sich in sei-nem Dienste befand, Verzeihung angedcihcnzu lassen. Karl blieb jetzt eben so unerbitt-lich, wie er immer war. Wie er wieder zuseiner Armee zurückkam, fand er seine Ge-nerale in cincm Kriegsrathe versammelt. „ Wirwollten,,, sagte Nchnschild, „Dresden bela-gern, wenn man die Person Ew. Maj. etwafestgehalten hätte.,, — „Diese würden,,,sagte Karl, „auch wohl so etwas gewagthaben! ,, — Am folgenden Tage hörte manvon einem Cabinetsrathe, der zu Dresdengehalten worden war. „Heute werden sie,,,sagte Rehnschild, „überlegen, was sie gesternhätten thun sollen!,.