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Conti). Als aber die Nachricht von FriedrichAugusts ttcbergang zur katholischen Religionanlangte; als sein bevollmächtigter Flemmingnoch immer Geld austheilte, wie der fran-zösische Gesandte schon aufgehört hatte, Gc-schenke anzubringen; als <26sten Jim.) dieParthey des Prinzen Jacob Sobiesky sichmit der sachsischen vereinigte, da war diese aufeinmahl die stärkere. Aber an der Svitze dercontischen Parthey stand der Primas von Polen,der Erzbischof von Gnescn, Radjczowski, einMann von grosiem Ansehn. Der Prinz Contikam zwar mit einer französischen Flotte, undeiner beträchtlichen Menge von Ducaten, nachDanzig; aber er schonte seine Ducaten zusehr; er wollte sie sogar über den Cours aus-geben. Auch hatte er, aller Aufforderungendes Primas ungeachtet, keine Lust, seineAnsprüche auf die polnische Krone mit demDegen zu behaupten. Seine Parthey wünschtesein Geld, und er ihre Armee, zu sehen.Er hielt es daher-nicht cinmahl der Mühewerth, den polnischen Boden zu betreten,sondern seegelte (im Nov.) nach Frankreichzurück. Die meisten Mitglieder seiner Par-they vereinigten sich nun mit der sachsischen.
Endlich