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und Portugiesen über, wurde (2. Zul.) derErzherzog, als Karl III, zum Könige aus-gerufen. Philipps schwaches Heer war baldvernichtet, und alles schien für ihn so ver-kehren, baß Vauban schon den Vorschlag that,sein Reich nach Amerika zu versetzen. Phi-lipp willigte auch bereits in die Ausführungdieses Vorschlags. Aber die Standhastigkcitder Casiiliancr, die sich vor der östreichischenHerrschaft, als vor dem Tode, fürchteten,und die Unthatigkeit und Nachlässigkeit derSesrreicher, war Ursache, daß Philipp sichbey dem Besitze der spanischen Krone behaup-tete. Das castilianischc Volk liebte den Phi-lipp. Noch mehr aber liebte es dessen Ge-mahlin , die Tochter des Herzogs von Sa-vopen, die sich alle Mühe gab, sein Zutrauensich zu erwerben, die von einer Stadt zurandern reiscte, um ihrem Gemahlc Anhängerund Geld zu verschassen, die ihm in Zeitvon drcy Wochen über 200,000 Thalcr zu-sammenbrachte. Keiner von den Grandes,die dem Philipp geschworen hatten, wurdeihm untreu. Als Galloway Karln III znMadrid ausrief, ließen viele Stimmen denKönig Philipp hochleben, und zu Toledo
wurde