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tngiesen nicht recht einig. Den größten Scha-den that dem Philipp der nach Portugal aus-gewanderte Amirante von Cnstilien, der seineAnHanger zur Untreue, und zu einer Ver-schwörung, verleitete. Mit dem Tode diesesAmirante vcrlohr Karl (1705) seinen bestenFreund in Spanien. Doch Philipp kämpftenoch einige Zeit mit einem ungünstigen Schick-sale. Die spanischen Großen fanden sich durchden ausgezeichneten Anthcil an der Regie-rung, den man der Fürstin von Srsini, einerItalienerin, zugestand, sehr gekrankt. Siewurde zwar, weil auch der Hof zu Versaillesnicht mit ihr übereinstimmte, entfernt; aberPhilipp und seine Gemahlin konnten ihrenRath so wenig entbehren, daß man sie zu-rückrufen mußte. Doch Philipp mußte seinemGroßvater so vieles Geld leihen, daß seineeigne Kriegscasse darüber leer war, und daßer seine Kriegsanstalten nicht eifrig genugbetreiben konnte. Ludwig XIV schickte ihmzwar den Herzog von Berwik mit einer neuenArmee zu Hülfe. Aber che diese herbeykam,hatten die Engländer schon Salamanca ero-bert, mußte Philipp nach Burgos flüchten,gieng Madrid (24. Inn.) an die Engländer
und