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14 (1805)
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Ludwigs XIV Gesandten zu Turin in VerHastnehmen; er ließ vin Regiment französischerReiter, welches bcy Turin vorbcyzog, vonseinen Leuten, zur Kriegsgefangenschaft nöthi-gen; er trat (25. Ott.) der großen Allianzgegen Frankreich feycrlich bei). Die Seemächtemachten sich verbindlich, ihm für die Ausrü-stung einer neuen Armee, 100,002 Scudi,und für .die Unterhaltung derselben, monath-lich 80,000 Send» zu zahlen. Dafür wollteer 15,000 Mann marschieren lassen. DerKaiser versprach' ihm 20,000 Mann Hülst-truppen. Aber diese kamen nicht so geschwindehcrbey, und der Herzog besand sich indessenin großer Noth. Endlich halte er die Freude,(1704 Jan.) sechzehn tausend Mann Kaiser-liche, die einen eben so gefahrvollen als be-schwerlichen Marsch zurückgelegt hatten, mitseinen Truppen sich vereinigen zu sehen. Aberdie noch immer sehr kleine Armee, von wel-cher Victor Amadeus seine Rettung erwartete,verminderte sich, da der in Deutschland genugbeschässtigte Kaiser ihr weiter keine Verstär-kung schicken konnte, im ungleichen Kampfegegen die bey weitem stärkere Armee vonVeudome, so gewaltig, und sie litt dabey

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