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chie machen sollte, mit nachbrucksvoller Stand-haftigkcit fort. Eugen und Marlborongh hattenden Entwurf gemacht, den Krieg nicht nurin Ludwigs XIV eignes Gcbieth zu versetzen,sondern auch die in Italien, seit EugensEntfernung, in großen Verfall gcrathcne Sachedes Kaisers wieder emporzuheben»
Wahrend daß Engen Frankreichs Machtim deutschen Reiche lebhaft bekämpfen, daßer des Kaisers ttcbcrlcgenhcit im deutschenReiche befördern half, gelangten LudwigsXIV Waffen in Italien zu einer vorzüglichenMacht. Der Herzog von Savoycn war zwarnicht mehr Ludwigs Bundesgenosse; aberseine Officiere waren Kricgsgefangne, seinegemeinen Soldaten dienten in den französi-schen Regimentern, und auf den Pferdenseiner Dragoner ritten jetzt Franzosen. Dergroßdcnkendc, feurige Victor Amadeus fandsich durch eine solche Behandlung äusserst ge-krankt. Alles, was seine Klugheit, wasseine noch übrigen Staatskrafte, ^vermochten,both er (170z) auf, um sich wieder in eineehrenvollere Lage zu versetzen. Er warb mitschneller Thatigkelt eine neue Armee; er ließ
Ludwigs