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und Villars rückten dem General Styrum sounausgesetzt nach, daß sie ihn beständig imAuge behielten. Als er sich der Stadt Dosnauwcrth näherte, machten sie (2ostc» Sept.)eine unvcrmulhcte Schwenkung, rückten sie,bey Höchstcdt, so schnell gegen ihn an, daßsie sich in seinem Lager befanden, che seineTruppen sich in Schlachtordnung stellen konn-ten. Dennoch wehrten sich die Kaiserlichengegen die überlegenen Feinds so brav, daßsich diese einige Zeit zurückziehen mußten, daßsich Villars einige Minuten ganz allein aufdem Schlachtfelds befand. Aber er sammelteseine Truppen wieder, und erfocht über Sty-rum einen vollkommnen Sieg. Die Kaiser-lichen verlohrcn auf 4000 Mann, und siemußten den Siegern alle ihre Kanonen, undihr ganzes Gcpacke, überlassen. Der Kur-fürst bemächtigte sich hierauf auch der StadtAugsburg, und der Weg nach Wien schienfür die vereinigten Franzosen schon so ge-bahnt, daß man in der Kaiserstadt in einerlebhaften Besorgnis war.
Diese Besorgnis wurde durch das Glück,welches auch die französischen Unternehmun-gen