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landes auf. Lanze Schaaken derselben ver-sammelten sich, um den Bayern einen nach-drücklichen Widerstand entgegenzusetzen. Anihre Spitze stellte sich ein Beamter, NahmensSterzingcr, der, als ein eben so rechtschaff-ner als einsichtsvoller Mann, und als einFreund des Volkes, ein allgemeines Zutrauenbesaß. Aber auch der Landesvater hatte diebraven Tyrolcr zur tapfern Abwehrung derbayrischen Herrschaft aufgefordert. Der Ge-neral Guttcnstein kam ihnen mit einer be-trächtlichen Truppen - Abtheilung zu Hülfe.An diese schloffen sich nun die muthtgcn Schaa-ken der Tyroler an.
Ucber den Brenner führt nur ein einzigerWeg, auf der einen Seite von schrecklichenAbgründen, auf der andern von unersteigli-chen Felsen, eingeschlossen. Diese Felsen er-kletterten aber die Tyroler mit Hülfe eisernerHaken, womit sie ihre Hände und Füße be-waffneten. Von diesen wälzten sie auf dievorüber marschierenden Bayern große Steinsund Felsenstücke herab; hier hemmten sie denMarsch der Bayern durch Verhaue, die ihnenwenig Mühe machten, und doch ganze Schaa-ken