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mußte. Hierauf bahnte er sich aber einenWeg durch den Schwarzwald, und das Kimzinger Thal. Sein Much, wurde vom Glückbegünstigt. Er rückte über Donaueschingenbis nach Dutttingen, wo (12 May) die ge-wünschte Vereinigung mit dem Kurfürsten vonBayern erfolgte. Dieser bedurfte seines Vcysstandes jetzt ausserordentlich. Die Kaiserli-chen, und ihre Hülfstruppcn, waren bereitsin Bayern und in die Obcrpfalz eingedrun-gen, und nun rückte auch das Kriegsvolk desfränkischen Kreises gegen Bayern an. Gegendieses setzte sich der Kurfürst mit dem größ-ten Theile seiner Armee in Bewegung. DieseArmee bestand aber großen Theils aus Bür-gern und Bauern, die noch keine recht regel-mäßigen Soldaten bildeten. Ein bayrischerGeneral, Nahmcns Maffei, sollte der vonden fränkischen Krcistruppen belagerten Fe-stung Rothenburg zu Hülfe kommen. Ergericth darüber in ein Gefecht. Aber kaumficng sich das Kanonenfeucr an, als die Ar-tillerie - Knechte , als selbst die Kanoniere,meistens Bürger aus Amberg, davon liefen.Die Vereinigung mit den Franzosen half demKurfürsten überhaupt wenig. Sein Land
wurde