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große Gefahr, ein franzosischer Gefangner zuwerden. Er wollte von Mastricht nach demHaag gehen. Um den Weg in der kürzestenZeit zurückzulegen, fuhr er (ztcn Nov.) ineiner Jacht, auf der Maas, ganz ruhig, alser sich unvermuthet von einem Haufen fran-zösischer Soldaten aus Geldern umringt sah. 'Zum Glücke hatte einer von denen, die beyihm waren, einen Paß für MarlboroughsBruder, den Generallicutcnant Churchill,der, einer Krankheit wegen, die Armee ver-ließ. Für diesen gab sich Marlborough aus,und so wurde er, zum Besten der vereinig-ten Freunde Leopolds, von der französischenGefangenschaft gerettet. Als er, nach Endi-gung des Feldzngcs, wieder zu London er-schien, erhob ihn seine Königin zum Herzog,ließen ihm beyde Hauser, durch besondreDeputationen, in seiner Wohnung Dank ab-statten.
Die Vereinigten hatten, bey dem Anfangedes neuen Feldzngcs (170z) den Plan, dieFranzosen aus den Festungen des Kurfürstcn-thums Cöln noch vollends zu vertreiben. Da-her belagerten sie die Stadt Bonn, die auch,
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