Marlborough hatte unter dem berühmtenTureime als Freywilliger gefochteu. Manneunte ihn bey der französischen Armee denschönen Engländer. Turcnne sah es aber baldein, daß der schöne Jüngling sich darcinst alsein großer Mann zeigen würde. Als Obersgencral gab er von dem, was er von Tusrenne gelernt hatte, bald die glänzendstenBeweise. Er bildete seine Officiere Uberemsstimmend mit seinem Systeme; aber er sahbey ihrer Beförderung auch nicht blas aufdas Dienstalter. Eine seiner vornehmstenGeneralskünste bestand darin, daß er (seitInn. 1702) den Feinden, ohne zu fechten,blos durch klug angeordnete Bewegungen,Land wegnahm. Die französische Armee unster dem Duc von Vourgogne, und dem Marsschall von Bouffiers, zählte viel wenigerStreiter. Um so muthvoller rückte er ihr(im Sept.) entgegen. Aber diese zog sichimmer zurück. Alles zitterte vor Marlbosroughs Anzug; alles ergab sich, und nach 5Wochen war Lüttich, waren verschiedene holsländische Festungen, wieder erobert. Dochzu Ende dieses Fcldzuges, der bis in denNovember dauerte, gerielh Marlborough inEallcttiWtlts.i4rTH. Q große
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