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lassen. Seine Anordnungen zeigten vielmehrdas Gegcntheil friedlicher Gesinnungen. DieFranzosen und Spanier warfen bey Antwer-pen und Sluis Verschanzungslinien auf; siestellten verschiedene Festungen wieder Her.Das auffallendste Zeichen von Ludwigs gerin-ger Bereitwilligkeit, die Sicherheit, die manwünschte, zu gewähren, war seines Gesand-ten plötzliche Entfernung vom Haag. Umso schneller gicngen nun Wilhelm III, unddie Generalstaaten, Leopolds Einladungen zueiner Verbindung entgegen. Auch das engli-sche Parlament erklarte sich dieser Verbindungnicht abgeneigt. So kam (1701 am 7teuSept.) die sogenannte große Allianz zur Nich-tigkeit.
Das englische Parlament verwilligte an-fangs nur die Unterhaltung von 10,000 Mann.Aber Ludwig XIV bcgieng einen politischenFehler, wodurch er die englische Nation zurUnterstützung Leopolds antrieb. Jacob II en-digte (1701 Sept.) zu St. Gcrmain, woihn Ludwig XIV so freundschaftlich aufgenom-men hatte, sein Leben. Er hinterließ einenSohn, den die zärtliche Mutter mit dem Kö-nigs-