Druckschrift 
14 (1805)
Entstehung
Seite
217
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das deutsche Reich, an diesen blutigen Hau«dcln Theil. Alfons VI von Portugal, dender Sieg bey Montcs Claros (1667) aufden portugiesischen Throne befestigte *), hottenicht die Eigenschaften, die ihn dieses Glückeswürdig machten. Schon auf dem Reichstage,den sein Vater, Johann IV, kurz vor seinemTode hielt, warfen die versammelten Ständedie Frage auf, ob man dem an Geist undKörper schwachen Prinzen nicht seinem Bru>der, den talentvoller!, Don Pedro, vorziehensollte; aber der Vater, der sich noch immermit der Hoffnung schmeichelte, daß Alfonsbesser werden würde, beredte die Staude, ihmden Eid der Treue zu schwüren. Doch nachdem Tode des Johanns verschwand alle Hoff-iiung, die man sich von den Geistesfähigkei-tcn des Alfons gemacht hatte, völlig, und dieMutter mußte die Regierung übernehmen»Sic führte sie mit Ansehn und Würde, uni>wenn ihr Sohn nicht klüger wurde, so lages nicht an den Personen, denen die Erzieshung und der Unterricht desselben anvertrautwar. Zum Unglücke umringten ihn Schweich!

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») Th.xui. S. 170.