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Ludwig, seinen Erfahrungen'zu viel trauend,schmeichelte sich mit der Einbildung, seineMinister leiten zu können. „Ich habe,, sagteer nach Louvoiö Tode, zum-Könige Jacob:„ einen guten Minister verlohren; meineGeschaffte werden aber dennoch immer gutbesorgt werden, und meine Sachen immergut stehen.,, Als er dem Barbcsieux zu Lon-vois Nachfolger wählte, sagte er zu dsmscl-bei,: „ich habe euren Vater gebildet, undich werde auch euch bilden.,, Ungefähr aufeben diese Art drückte er sich bei) Chamillart'sAnstellung aus. Aber die Erfahrung Widerssprach der günstigen Mennung, die Ludwigvon seinen Einsichten hegte. Im Zimmer,in Gegenwart der Maintenon, mit welcherer die Leitung der Kricgsunternehmungentheilte, cutwarf er, mit Zuziehung Chamil-lart's, Instructionen für die Generale, dieihre Gewalt zu sehr einschränkten. Die FeldsHerren sollten, che sie einen entscheidendenSchritt thaten, erst durch einen Courie'k an-fragen. Indessen verstrich der glückliche Zeit-punct. Chamillart, oder die Maintenon, de-ren Werkzeug er war, schwächten die Wir-kungen militärischer Beförderungen und Bc-
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