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Verschwörung der Strelitzen nicht überführtwerden konnte, so war doch sein Unwille überdieselbe so groß, daß nur ein Kammermäd-chen, das sich dazwischen warf, und „es istdeine Schwester,, rief, ihm das Schwerdt,womit er sie tödtcn wollte, aus der Handfallen ließ. Vom gerichtlichen Verfahren,dem er sie unterwerfen wollte, hielt ihn leFort nur mit Mühe zurück. Den ganzenMonath September hindurch erfolgten nunHinrichtungen, die das Schrecklichste der Cri-ininaljustiz darstellten. Der Patriarch Adrianforderte ihn, mir dem Maricnbilde in derHand, zur Barmherzigkeit auf. „Mischedich nicht,,, sagte er zu ihm, „in Dinge,die nicht deines Amtes sind!,. Vor demKloster, in welchem seine Schwester lebte,ließ er, an 28 Galgen, izo Unglücklicheaufhangen. Drey derselben hiengcn ganznahe vor ihrem Fenster, mit einer Vittschriftin der Hand. An einigen mußten verfehle,dcne Große das Todcsurtheil vollziehen, unddamit das gräßliche Schauspiel aus dem Gedächt-nisse nicht sobald herausgewischc werden möchte,blieben die Leichname der Hingerichteten, denWmrcr durch, auf dem NichtPlatze liegen.
EMttj Weltg. 14p Th. L Der