Druckschrift 
14 (1805)
Entstehung
Seite
96
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den, der ihn irre führen sollte. Die fran-zösische Armee wurde, gegen Anbruch des Ta-ges , im Schlafe überrascht. Sie befand sichzum Theil schon auf der Flucht. Um ihreVerwirrung und Niederlage zu verhindern,«nd den überraschenden Feind siegreich zurück-zutreiben, war der große, glückliche Generalnichr allein hinreichend. Einsichtsvolle, braveOfficicre, geübte und erfahrne Soldaten, muß-ten seine klugen und uncrschrocknen Anordnun-gen unterstützen. Lupembourg war eben krank ;aber die Gefahr ließ ihn seine Krankheit ver-gessen, verlieh ihm die Kräfte der Gesundheit.In weniger als zwei) Stunden, hatte er seineStellung vorthcilhaft verändert, hatte er seinezerstreuten Vatallione und Schwadronen drey-mahi wieder gesammelt, hatte er drcymahl ander Spitze der königlichen Haustrnppen ange-griffen. Unter diesen fochten Bourbon, Neffedes großen Conde, Conti, Vendome, EnkelHeinrichs IV, der seit dem zwölften Zahrediente, und noch manche andre Sprößlingeder edelsten Familien. Bouffiers und seineDragoner vollendeten den Sieg. Wilhelm IIIzog sich, mit einem Verlust von etwa /sooMann, aber in guter Ordnung, zurück.

Aber