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ihres VerHaftes entledigt wurden. Er machtehierauf einen Versuch, die Soldaten, seinevornehmste Stütze, für die katholische Reli-gion zu gewinnen, und er errichtete deswe-gen in dem Uebungslager, das er um dieseZeit veranstaltete, eine katholische Kapelle;aber seine Bemühungen dienten zu weiternichts, als ihm auch das Vertrauen der Ar-mee zu entziehen. Doch auch auf seine Mi-nister konnte sich Jacob II, der so despotischregieren wollte, nicht verlassen. Sundcrlandund Zeffries, seine geheimen Näthe, gabenihm nicht die Warnungen, wozu sie ihrePflicht aufforderte. Sein vertrautester Nach-gebe? war daher sein Beichtvater. Wennunter diesen Umstanden den patriotischgestnn-ten Engländern noch ein Trost blieb, so wares die Aussicht, daß, nach dem Tode Ja-cobs II, der noch keinen Sohn hatte, dieThronfolge an seinen Schwiegersohn, denPrinzen Wilhelm von Oranien, fallen würde;aber diese trostreiche Aussicht wurde (1685am lo. Inn.) durch die Gebucth eines Prin-zen vereitelt. So sehr die Eltern desselben,und die Katholiken, sich über dieses Ereignißfreuten, so unangenehm war es den Vereh-rern