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4 (1802)
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trennte, von welchen der eine, der westliche,schon zu Ende dieses Zeitraumes den tapfernDeutschen zu Theil wurde.

Als Octavius sich zum Monarchen aufwarf,konnte das römische Volk der Herrschaft einesEinzigen gar nicht mehr entbehren, und Octa-vius that im Grunde weiter nichts, als daß erdie für eine monarchische Regierung günstigeStimmung der Nation benutzte. Die Römerwaren des Gefühls der Freyheit gar nicht mehrfähig. Da der Staat durch die langwierigenund menschenfrcsscnden Kriege ganz erschöpftwar, so sahen es alle Stande, alle Provinzen,so sahen es Volk und Senat mit Vergnügen,daß Ocravius der höchsten Staatsgewalt sichallein bemächtigte, weil sie von der Ausübungderselben Ruhe und Wohlstand erwarteten.Die Soldaten schmeichelten sich mit der süßenHoffnung auf Belohnungen der Verdienste, diesie sich um desOctaviusAlleinhcrrschaft erworbenhatten; die gemeinen Bürger rechneten auf diefreygebigen Getreideaustheilungen, die ihnendie Befriedigung ihrer Neigung zum Müßig-gange sehr erleichterten; die Bewohner derProvinzen erwarteten mit Sehnsucht, daß

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