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der Bürgerversammlung mit Nachdruck undUeberzeugung reden wollten. Man nenntediejenigen, welche die jungen Leute in derNichtigkeit und Schönheit der Schreibartunterrichteten, Grammatiker. Man würdesie in unsern Zeile» Philologen nennen, weilnur das sorgfältigste Studium der bestenSchriftsteller ihren Anweisungen Eindring»lichkcit und Fruchtbarkeit verschaffen konnte.Die ersten Lehrer der Schreibart, so wie derBeredtsamkcit, waren meistens Griechen,die, wegen des Unfuges, den die sogenanntenSophisten mit ihrer Vercdtsamkeit trieben,zweymahl aus Rom verbannt wurden. Inder Folge nahm man die Lehrer der Rede-kunst aus dem Stande der Freygelassenen.Man verband die Anweisung derselben mitfrühzeitigen Uebungen im mündlichen Vor-trage, oder im Declamiren. Man hielt sicheinige Zeit zu Athen auf, um sich durch dasFeuer der griechischen Redner in der Näheerwärmen zu lassen. Man studierte wenig-stens ihre Meisterwerke mit dem sorgfältigstenEifer. So wurde Cicero, der mit der Stärkedes Demosthenes die Fülle des Piato, dieAnmuth des Isokcates, vereinigte, das Mu-ster