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stcr der römischen Redner; so wurde er derrömische Schriftsteller, dessen vollkommenausgebildete Schreibart so mancher theils mitmehr, theils mit weniger glücklichem Erfolge,nachzuahmen suchte.
Die Kunst des Geschichtschreibers wurdejetzt blos in griechischer und römischer Spracheausgeübt, und die Menge der griechischenGeschichtschreiber war ausscrordcutlich groß;aber durch mancherley UuglückSsalle, welchedie vornehmsten Büchcrsammlungen der altenWelt erfuhren, sind die meisten für uns vor«lohren gegangen, und wir können stc zumTheil nur aus einzelnen Stücken aus größernoder kleinern Auszügen, oder zum Theil garnur aus einzelnen Stellen, beurtheilen. Imdessen dürfen wir uns doch glücklich schätzen,daß gerade von den vorzüglichsten Geschieht«schreiben, dieses Zeitalters uns große Stückeübrig geblieben sind. Unter den griechischensind uns Polybius ans Mcgalopolis in Arca«dien, Diodvr von Argyrium in Sicilien,und Dionyß von Halykarnaß, besonderswichtig. Der erste, der sich lange zu Romaufhielt, wo er mit den Scipionen, und an«
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