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waltig berauscht, baß ma» sie auf Wagenpacken, nnv nach Rom bringen konnte. Amandern Morgen, als sie von ihrem Nauscheerwachten, sahen sie sich auf dem Forumvom Volke umringt, und nun konnten sie dendringenden Bitten desselben, ihre ehemaligenStellen wieder zu übernehmen, nicht langerwiderstehen. Hundert und zwanzig Jahrespater führten die vornehmen Römer dieMusik bey ihren Gastmahlen ein. Sie hieltten sich Tonkünstlcrinncn, welche durch ihrenGesang, und ihr Saitenspicl, die Freudendes Mahles veredelten. Als Cäsar dem rötmischen Publicum einen fcycrlichcn Schmaußgab, ließe» sich zehn > bis zwölf tausend Tontrünsiler hören. Die Römer hatten jetztmehrere Instrumente, und sie liebten vonnehmlich Blasinstrumcnte von einem sehrstarken Tone; auch war ihr Gesang sehrschreyend. Mehrere Instrumente auf einemahl spielen zu lassen, war nicht gewöhnlich.Die Tonkünsiler bestanden aus Sclaven.Daß man die Veredlung dieser Kunst aberauch bey den Römern nicht vernachlässigte,beweisen die musikalischen Wettstreite, die siein ihren Odeen (Singsälen) anstellten. Die
Musik