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person«» setzten auf Gemmen von großenMeistern, die sie als Ringe trugen, einenleidenschaftlichen Werth.
Mit dem ausschweifenden Aufwands inAnsehung der Wohnung und Kleidung, hieltdie Schwclgcrey an der Tafel gleichen Schritt.Die Hauptmahlzeit wurde bey den vornehmenRömern des Abends gehalten. Die Tischge«scllschaftcn waren aber nicht so groß, als inunsern Zeiten. Um den viereckigen oderrunden Tisch lagen auf drey Seiten So»pha's, und auf jedem drey Kissen, um dieArme darauf zu stützen. Die Zahl der Cou«verte bclicf sich also gewöhnlich auf neun,und die linke Stelle bezeichnete den Vorzug.Die Speisen wurden gcwöhlich in drey Auf«setzuugen aufgetragen. Zuerst kamen Eyer,Sallat, Netkig und andere zur Ncihuug derEßlust dienende Dinge. Hierauf folgte derHauptthcil des Mahles, und an diesen schloßsich das Dcscrt an. Einer von den Gästen,den man besonders dazu wählte, führte überdas Trinken, und über die Unterhaltung beyder Tafel, die Aufsicht, und das Mahl en<digte sich oft mit einem Trinkgelage. Die
Schwelt