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Hoffnung machen, wenn sie sich entschließenwollte, dem Autonius das Leben zu nehmen,und da sie sich hierzu nicht siark genug fühlte,so machte sie sich doch verbindlich, dem Octavius,ausser ihrem Reiche, auch den Autonius aus-zuliefern. Autonius, mit den boshaften Ran-ken seiner Cleopatra, die er noch immer fürdas Glück seines Lebens hielt, unbekannt,warf sich, nachdem er des Octavius Cavallerievon Alcxandrien tapfer zurückgetrieben hatte,unter dem frohen Zurufs der Einwohner vonAlcxandrien, in voller Rüstung, vor derCleopatra auf die Kniee, und küßte ihre Hände.Und dennoch konnte das charakterlose Weissdie Veranstaltung treffen, daß Autonius, beyeinem zweyten Ausfalle, von ihren Soldatenwährend eines hitzigen Gefechtes verlassenwurde. Vergebens machten nun des AntoniuSFreunde auf die schändliche Treulosigkeit derCleopatra ihn aufmerksam. Unwillig schalt erauf ihren Verdacht, und noch immer trauteer den zärtlichen Gesinnungen seiner Cleopatrabis er am folgenden Tage, erst von seinerFlotte, und hernach von seiner Landarmee,allesverschwundcn sah. In dem Fieber derVerzweiflung fordert er den Octavius zum
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