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Zwcykampfe heraus. Wenn er seines Lebensüderdrüßiq wäre, ließ ihm Octavius sagen,so gäbe es ja andere Mittel, sich desselbenzu entledigen.
Von der Cleopatra verrathen, vom Octaviusverspottet, eilte er in den Pallast der erster»,um sie seinem äusserst gereihten Rachgefühleaufzuopfern. Aber er fand sie nicht. Cleopatrahatre, nickt weil vom Jsistempcl, ein Bergräbnisigewülbe von sehr künstlicher Bauartaufführen, und alle ihre kostbaren Sachendahin bringen lassen. Hier war es, wo siejetzt ihreZusiuchl suchte. Aus diesem verbreitetesich das Gerücht, dasi sie sich selbst getödtet habe.Aufcinmahl fühlte Antvnius seine Nachbeglerdobefriedigt; auf einmahl regt sich in seiner Brustwieder die Zärtlichkeit, die er für die Cleopatranoch vor kurzexn gefühlt hatte. Er bringt sich imSturme der Verzweiflung eine tödtliche Wundebey. In seinem Blute liegend, empfängt ervomGcheimschreiber dcrClcopatra dieNachricht,daß sie noch lebt. Der Schall ihres Nahmensruft ihn ins Leben zurück. Er läßt seine Wundeverbinden. Man bringt ihn nack dem Begräbrnißgewölbe hin. Nun befindet er sich vor der
Thür